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Boulevard, Aktuelles
Gedenktafel der Loveparade am Ort des Unglückes installliert

Loveparade-Gedenktafel in Duisburg installiert

Duisburg (dpa) - An einer Mauer am Ort der Loveparade-Katastrophe in Duisburg ist am frühen Samstagmorgen eine Gedenktafel angebracht worden. Auf der schlichten, etwa 70 mal 100 Zentimeter großen Bronze-Tafel steht geschrieben: "Duisburg gedenkt der Opfer der Loveparade - 24. Juli 2010."

Die Tafel befindet sich in der Nähe der Stelle, an der vor genau sechs Wochen im Gedränge im Zugangsbereich zum Veranstaltungsgelände 19 junge Menschen starben. Zwei weitere erlagen später im Krankenhaus ihren Verletzungen. Mehr als 500 Besucher wurden zum Teil schwer verletzt.

Nachrichten> Vermischtes04.09.2010 Notfälle LoveparadeInternet Explorer Alltagz Del.icio.us Digg Linkarena Mr. Wong Technorati Webnews YiggNotfälle Loveparadefreenet.de Suche suchen in gesamten Web freenet.de Portal Lexikon Shopping Bereich Die freenet Suche in Ihren Browser hinzufügen zurück zum Artikel Diesen Artikel weiterempfehlen: Loveparade-Gedenktafel in Duisburg installiert 04.09.2010 - 10:13 Uhr Bild 1 von 1 Tausende Raver drängen sich am 24.07.2010 in und vor dem Tunnel in Duisburg, in dem sich eine Massenpanik ereignet hat. © dpaDuisburg (dpa) - An einer Mauer am Ort der Loveparade-Katastrophe in Duisburg ist am frühen Samstagmorgen eine Gedenktafel angebracht worden. Auf der schlichten, etwa 70 mal 100 Zentimeter großen Bronze-Tafel steht geschrieben: "Duisburg gedenkt der Opfer der Loveparade - 24. Juli 2010." Die Tafel befindet sich in der Nähe der Stelle, an der vor genau sechs Wochen im Gedränge im Zugangsbereich zum Veranstaltungsgelände 19 junge Menschen starben. Zwei weitere erlagen später im Krankenhaus ihren Verletzungen. Mehr als 500 Besucher wurden zum Teil schwer verletzt. Anzeige Am Samstag endet in Duisburg die offizielle Trauerzeit. Den ganzen Tag lang schlägt ein Künstler im Unglückstunnel eine Trommel. Am Nachmittag wollen Bürger die zahlreichen Trauergaben im Unglückstunnel wie Kerzen, Plüschtiere oder Fotos in einen Kubus mit einer Glasfront legen. Er soll für die nächsten Monate eine Art provisorische Gedenkstätte bilden. Am Sonntag wird die Straße, die seit dem Unglück für Autos gesperrt war, wieder für den Verkehr freigegeben.

Quelle: www.freenet.de/nachrichten/vermischtes/dpa-info.com GmbH
Pro Sieben Moderator Daniel Aminati

ProSieben-Moderator soll 100.000 Euro zahlen

Wegen einer Prügelei mit einem Taxifahrer muss "taff"-Moderator Daniel Aminati erneut vor Gericht.

Daniel Aminati, der als Moderator der ProSieben-Sendungen "taff" und "Galileo" sowie durch seine Teilnahme an diversen Stefan-Raab-Events bekannt ist, wird auf 100.000 Euro Schadensersatz verklagt.

Der Streit nahm bereits 2008 seinen Anfang. In diesem Jahr hatte der sonst so smarte Moderator bei einer Auseinandersetzung mit einem Taxifahrer offenbar die Nerven verloren.

Während einer Taxifahrt in Ischgl im April 2008 bat Aminati den Taxifahrer bei einer Würstchenbude zu halten, um sich mit Getränken zu versorgen. Doch dem Fahrer, Tark G. nahm dies zu viel Zeit in Anspruch. Auf die Nachfrage, wie lange es noch dauern würde, sei der Pro7-Moderator durchgedreht und mit Fäusten auf ihn losgegangen. Auch das Taxi soll die Wut Aminatis zu spüren bekommen haben.

Tarek G. trug damals ein gebrochenes Jochbein, eine Platzwunde sowie eine Gehirnerschütterung davon. Im ersten Verfahren 2008 sprach das Landgericht Innsbruck dem Taxifahrer 2000 Euro Schmerzensgeld zu. Daniel Aminati gestand teilweise seine Schuld ein.

Nachdem im Februar dieses Jahres nach Informationen von "bild.de" Tark G. den Moderator zunächst auf 54.000 Euro verklagen wollte, hat sich die Summe mittlerweile auf 100.000 Euro hochgeschraubt. "Ich bleibe dabei. Ich will 100.000 Euro Schadenersatz, für das was er mir angetan hat", sagt Tarek G. zu "oe24.at". Nun treffen die beiden am 7. September vorm Innsbrucker Landesgericht erneut aufeinander.

Quelle: www.freenet.de/boulevard

 
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