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Tour abgesagt: Kaum einer will Mehrzad sehen
Ist die Karriere von DSDS-Gewinner Mehrzad Marashi schon wieder vorbei? Seine Winter-Tour wurde jetzt Mangels Nachfrage abgesagt.
War’s das schon mit dem “Superstar”? Neun Konzerte wollte der diesjährige DSDS-Gewinner Mehrzad Marashi diesen November in Deutschland geben. Doch die mussten jetzt alle abgesagt werden. Der Grund: Es wurden zu wenig Karten verkauft.
“Grund für die Absage ist, dass der Vorverkauf nicht den Erwartungen entsprochen hat“, gab Mehrzads Manager und ehemaliger DSDS-Juror Volker Neumüller gegenüber “bild.de” zu. Dies gehe allerdings momentan sehr vielen Künstlern so, relativiert Neumüller Mehrzads Misserfolg.
Die wenigen Fans, die ihren “Superstar” sehen wollten, müssen aber wahrscheinlich nicht ganz auf ihren Liebling verzichten. Die Tour wird nachgeholt, so Neumüller gegenüber “bild.de“ weiter. Details würden momentan noch verhandelt werden.
Manuel Pielka von der Booking-Agentur “Sky-Music“, die Mehrzads Tour geplant hatte, betont gegenüber der Boulevard-Zeitung, dass der Vorverkauf keinesfalls schlecht gelaufen sei. Er sei lediglich für die geplante Kategorie hinter den Erwartungen zurück geblieben. Man hatte Hallen für je 2000 bis 3000 Fans gebucht, doch so viele waren nicht bereit, für ein Mehrzad-Ticket bis zu 34 Euro zu zahlen. Wer bereits Karten hat, kann ab sofort von “Sky-Music“ sein Geld zurück fordern.
Eventuell dürfen sich die enttäuschten Fans des 29-Jährigen noch dieses Jahr über einige Konzerte in kleineren Locations freuen, so Neumüller auf “bild.de“. Vielleicht würde aber auch die komplette Tour auf den Herbst 2011 verschoben.
Ob im nächsten Jahr, wenn es ja bereits einen neuen DSDS-Gewinner geben wird, tatsächlich mehr Fans Mehrzad in concert sehen wollen, ist fraglich…
Quelle: wwww.freenet.de/boulevard
Hinweise auf Sicherheitslücken bei Loveparade
Duisburg (dpa) - Nach der Tragödie auf der Duisburger Loveparade mit 19 Toten geraten die Veranstalter unter dem Vorwurf massiver Sicherheitslücken zunehmend in Bedrängnis.
Ein internes Verwaltungsdokument aus Duisburg belegt nach Informationen von "Spiegel online" die Schwachstellen des Sicherheitskonzepts bei der Großveranstaltung mit insgesamt bis zu 1,4 Millionen Besuchern. So habe der Veranstalter nicht die sonst vorgeschriebene Breite der Fluchtwege einhalten müssen. Zugleich sei das Gelände ausdrücklich nur für 250 000 Menschen zugelassen gewesen. Bei der Massenpanik am Tunnel vor der Freifläche waren am Samstag 19 Raver gestorben.
Der Vorsitzende der Deutschen Polizeigewerkschaft, Rainer Wendt, hält es für wahrscheinlich, dass die Veranstalter und die Stadt Duisburg auf Kosten der Sicherheit bei der Loveparade sparten. "Darauf gibt es Hinweise. Dafür spricht zum Beispiel, dass es keine Videoüberwachung vor Ort gegeben hat, die eine schnelle Reaktion möglich gemacht hätte", sagte Wendt den ARD-"Tagesthemen".
Die Staatsanwaltschaft setzt am Montag ihre Ermittlungen fort. Zeugenaussagen und beschlagnahmte Unterlagen sollen klären, ob das Sicherheitskonzept letztlich ausreichend war. Bereits vor der Technoparty hatte es konkrete Warnungen vor einer Katastrophe gegeben, die manchem angesichts des engen Tunnels und der erwarteten Menschenmassen unausweichlich schien. Mehr als 340 Raver hatten in dem Nadelöhr teils schwerste Verletzungen erlitten. Viele mussten wiederbelebt werden.
Deutschlands führender Konzertveranstalter Marek Lieberberg warf den Duisburger Organisatoren Profitgier und Unvermögen vor. "Das ist kein tragisches Unglück, sondern ein Verbrechen", sagte Lieberberg der "Süddeutschen Zeitung" (Montag). Die Veranstalter seien der Technoparty mit hunderttausenden Teilnehmern nicht gewachsen gewesen. "Befruchtet haben sich die Geltungssucht der Lokalpolitik, die Profitsucht der Veranstalter, auf beiden Seiten gut gedüngt durch totalen Amateurismus." Lieberberg organisiert unter anderem das Musikfestival Rock am Ring.
Das von "Spiegel online" zitierte Schriftstück vom 21. Juli 2010 mit dem Aktenzeichen 62-34-WL-2010-0026 trägt den Titel "Genehmigung einer vorübergehenden Nutzungsänderung". Es richtet sich an die Berliner Lopavent GmbH als Veranstalter der Loveparade. Der Sachbearbeiter der Unteren Bauaufsicht im Duisburger Amt für Baurecht und Bauberatung befreit darin die Organisatoren von der Vorschrift, die vorgeschriebenen Breiten der Fluchtwege einhalten zu müssen. Außerdem verzichten die Beamten auf Feuerwehrpläne.
Die Toten waren zwischen 18 und 38 Jahre alt, 11 Frauen und 8 Männer. Am Tag nach der Katastrophe legten Trauernde am Tunnel zum ehemaligen Güterbahnhof Blumen nieder und zündeten Grabkerzen an. Am Ort der Tragödie fragten sich viele, wer die Schuld trägt.
Im Mittelpunkt der Kritik steht die Duisburger Stadtführung um Oberbürgermeister Adolf Sauerland (CDU). Bochums früherer Polizeipräsident Thomas Wenner (62) will Sauerland anzeigen. Der Onlineausgabe der "Bild-Zeitung" sagte Wenner: "Ich zeige den Oberbürgermeister der Stadt Duisburg, die leitenden Beamten der Stadt und die Veranstalter an." Eine solche Veranstaltung sei in Duisburg nie realisierbar gewesen. Wenner hatte 2009 als amtierender Polizeipräsident die für Bochum geplante Loveparade abgesagt.
Die Zahl der Teilnehmer konnten die Duisburger Veranstalter auch am Tag danach nicht genau beziffern. Sie reicht von 105 000 Menschen, die mit der Bahn zum Feiern reisten, bis hin zu 1,4 Millionen Ravern, die sich in der Stadt aufgehalten haben sollen. Die abgeschlossene Partyzone sei für rund 300 000 Feiernde ausgelegt gewesen, sagte der Leiter des Krisenstabs, Wolfgang Rabe. Der Platz sei zum Zeitpunkt des Unglücks nicht vollständig gefüllt gewesen.
Der Ablauf der Tragödie zeichnet sich erst in groben Zügen ab: Es gab lange Zeit nur einen Ein- und Ausgang zum Festgelände, und der war nur durch zwei Tunnel unter Bahngleisen zu erreichen. Von den Tunneln ging es um eine Ecke auf eine breite Straßenrampe zum alten Güterbahnhof.
Im Gedränge dieses Nadelöhrs stauten sich die Menschen. Raver, die ungeduldig zur Party strebten, trafen auf Menschen, die schon müde waren und das Fest verlassen wollten. Viele kletterten auf Container oder Zäune, um der drangvollen Enge zu entfliehen, einige stürzten nach Augenzeugenberichten hinunter in die Massen.
Quelle: www.freenet.de/nachrichten/vermischtes/Quelle: dpa-info.com GmbH
Hölle bei der Loveparade - Katastrophe mit Ansage?
Duisburg (dpa) - Sie wollten zur Party und erlebten die Hölle. 19 Menschen starben bei einer Massenpanik auf der Loveparade in Duisburg. Im Gedränge an einem Zugangstunnel wurden sie erstickt, zerquetscht und totgetreten.
Mehr als 340 Raver erlitten in dem Nadelöhr teils schwerste Verletzungen. Viele mussten wiederbelebt werden. Organisatoren, die Stadt Duisburg und die Polizei sehen sich harten Vorwürfen ausgesetzt. Die Aufklärung liegt nun in Händen der Staatsanwaltschaft. Bereits vor der Technoparty hatte es Warnungen vor einer Katastrophe gegeben. Die Loveparade soll laut Veranstalter nie mehr stattfinden.
Die Toten waren zwischen 18 und 38 Jahre alt, 11 Frauen und 8 Männer. 11 der Opfer waren Deutsche. Hinzu kommen zwei Menschen aus Spanien sowie Raver aus den Niederlanden, Australien, Italien, China, Spanien und Bosnien.
"Dieses Unglück ist so entsetzlich, dass man es nicht in Worte fassen kann", sagte Duisburgs Oberbürgermeister Adolf Sauerland (CDU) am Sonntag. Sauerland steht schwer in der Kritik. Wegen des komplizierten Zugangs durch Unterführungen zu dem abgeschlossenen Gelände zwischen einer Autobahn und Bahngleisen hatten Experten bereits vor der Technoparade Bedenken am Sicherheitskonzept geäußert.
Ein internes Verwaltungsdokument aus Duisburg belegt nach Informationen von "Spiegel online" deutliche Sicherheitslücken. So sei der Veranstalter von der Einhaltung der vorgeschriebenen Breite der Fluchtwege befreit worden. Zugleich sei das Gelände aber ausdrücklich nur für 250 000 Menschen zugelassen gewesen. Kurz vor der Tragödie hatten Stadt und Veranstalter die Gesamtzahl der Teilnehmer selbst auf rund 1,4 Millionen Menschen geschätzt.
Bundespräsident Christian Wulff und führende Politiker der großen Parteien haben eine rückhaltlose Aufklärung des Unglücks gefordert.
Bochums früherer Polizeipräsident Thomas Wenner (62) will Sauerland anzeigen. Der Onlineausgabe der "Bild-Zeitung" sagte Wenner: "Ich zeige den Oberbürgermeister der Stadt Duisburg, die leitenden Beamten der Stadt und die Veranstalter an." Eine solche Veranstaltung sei in Duisburg nie realisierbar gewesen. Wenner hatte 2009 als amtierender Polizeipräsident die für Bochum geplante Loveparade abgesagt.
Auch aus den Reihen der Polizei gab es schwere Vorwürfe. Tote und Verletzte seien Opfer "materieller Interessen eines Veranstalters, der unter dem Deckmäntelchen der "Kulturhauptstadt 2010"" Druck ausgeübt habe, sagte der Vize-Landesvorsitzende der Deutschen Polizeigewerkschaft, Wolfgang Orscheschek. Polizei und Feuerwehr "haben im Vorfeld ihre Vorbehalte geäußert".
Als Veranstalter der Loveparade tritt die Firma Lopavent auf, deren Besitzer Rainer Schaller auch eine bundesweite Fitness-Kette betreibt.
Die Zahl der Teilnehmer konnten die Veranstalter auch am Tag danach nicht genau beziffern. Sie reicht von 105 000 Menschen, die mit der Bahn zum Feiern reisten, bis hin zu 1,4 Millionen Ravern, die sich in der Stadt aufgehalten haben sollen. Die abgeschlossene Partyzone sei für rund 300 000 Feiernde ausgelegt gewesen, sagte der Leiter des Krisenstabs, Wolfgang Rabe. Der Platz sei zum Zeitpunkt des Unglücks nicht vollständig gefüllt gewesen.
Die Katastrophe löste im In- und Ausland eine Welle der Trauer und des Entsetzens aus. Mit "großem Schmerz" gedachte auch Papst Benedikt XVI. der Opfer.
Der Ablauf der Tragödie zeichnet sich erst in groben Zügen ab: Es gab lange Zeit nur einen Ein- und Ausgang zum Festgelände, und der war nur durch zwei Tunnel unter Bahngleisen zu erreichen. Von den Tunneln ging es um eine Ecke auf eine breite Straßenrampe zum alten Güterbahnhof. Im Gedränge dieses Nadelöhrs stauten sich die Menschen. Raver, die ungeduldig zur Party strebten, trafen auf Menschen, die schon müde waren und das Fest verlassen wollten.
Viele kletterten auf Container oder Zäune, um der drangvollen Enge zu entfliehen, einige stürzten nach Augenzeugenberichten hinunter in die Massen. "Das war programmiertes Chaos", kritisierte der Augenzeuge Udo Sandhöfer. Nach Bekanntwerden der Todesfälle wurde die Veranstaltung nicht abgebrochen, um weitere Panik zu verhindern.
Die Loveparade soll es nach Angaben des Veranstalters Rainer Schaller nun nicht mehr geben. 1989 in Berlin unter dem Motto "Friede, Freude, Eierkuchen" gegründet, fand das fröhliche Techno- Event seit 2007 im Ruhrgebiet statt. Im letzten Jahr fiel sie aus: Bochum hatte die Ausrichtung auch aus Sicherheitsgründen abgesagt.
Beinahe wäre die Loveparade im Kulturstadtjahr "Ruhr 2010" in Duisburg gescheitert, weil der hoch verschuldeten Stadt Geld für Sonderbusse, Absperrungen und andere Sicherheitsmaßnahmen fehlten.
Nach der Katastrophe starteten Feuerwehren und andere Rettungsdienste aus Nordrhein-Westfalen einen Großeinsatz. Die am Partygelände vorbeiführende Autobahn 59, die aus Sicherheitsgründen ohnehin gesperrt war, wurde zum Anlaufpunkt für Rettungsfahrzeuge und Hubschrauber. In der Nacht kamen erste Trauernde zu dem Tunnel, um ihr Mitgefühl mit den Opfern zu bekunden. Kerzen, Bilder, Blumen erinnerten am Sonntag an die Katastrophe.
Bundeskanzlerin Angela Merkel zeigte sich geschockt und sagte: "Zum Feiern waren die jungen Menschen gekommen, stattdessen gibt es Tote und Verletzte." Der Präsident der EU-Kommission, Manuel Barroso, kondolierte ebenso wie Russlands Präsident Dmitri Medwedew. Nordrhein-Westfalens neue Ministerpräsidentin Hannelore Kraft (SPD) besuchte Verletzte im Krankenhaus.
Die Loveparade unter dem Motto "The Art Of Love" sollte eine der wichtigsten und größten Veranstaltungen im Kulturhauptstadtjahr "Ruhr.2010" werden. Der Cheforganisator Fritz Pleitgen zeigte sich schockiert.
Quelle: www.freenet.de/nachrichten/vermischtes/Quelle: dpa-info.com GmbH
Der Smashing Pumpkins-Frontmann fiel einfach um
Was für ein Schreck! bei einem Konzert in Florida fiel der Frontmann der Band „Smashing Pumpkins“ auf einmal einfach nach hinten über! Gerade noch hatte Billy Corgan (43) zu dem Lied „Bullet With Butterfly Wings“ Gitarre gespielt, im nächsten Moment kippte er ins hinter ihm stehende Schlagzeug: Blackout! Er konnte sich bereits kurze Zeit danach gleich wieder aufrichten, doch einen ordentlichen Schrecken hat es den Bandkollegen und Fans schon eingejagt. Nur ihm selbst nicht, denn an den Sturz kann sich Billy überhaupt nicht erinnern.
Via Twitter sagte er am nächsten Morgen: „An alle, die mich gestern während „Bullet“ fallen sahen, das war kein Bühnenmove und keine Tollpatschigkeit, ich bin einfach in Ohnmacht gefallen. Ich kann mich nicht dran erinnern, gegen das Schlagzeug-Podest oder den Gitarrenlautsprecher gefallen zu sein, aber ich kann euch sagen, dass ich einen ganz schönen blauen Fleck habe und mich nur langsam bewegen kann.“
Doch trotz diesen Zwischenfalles wird die Tour der Band natürlich fortgesetzt, denn schließlich sind die Jungs schon lange im Geschäft und wissen: The Show must go on!
Quelle: http://www.promiflash.de/
Massenpanik Loveparade 2010: Notfallnummer 0203/94000 überlastet, Feuerwehr an neuralgischen Punkten
Massenpanik Loveparade 2010 - Notfallnummer 0203/94000 überlastet, Feuerwehr an neuralgischen Punkten:
Die auf der Loveparde 2010 in Duisburg ausgebrochene Massenpanik hat mindestens 15 Menschen das Leben kostet. Mehr als 100 Personen sollen verletzt sein. Im Moment sieht es so aus, als ob die Bundespolizei versucht die Loveparade mit Lautsprecheransagen aufzulösen. Laut Aussagen des WDR läuft diese Aktion relativ gesittet ab. Zudem sollen alle Notausgänge geöffnet worden sein. Auf der gesperrten A59 direkt neben dem Gelände der Loveparade sind Zelte aufgebaut worden. Dort werden offenbar Verletzte behandelt. Es war auch zu sehen, dass die Feuerwehr an vielen neuralgischen Punkten in Stellung gegangen, um im Falle einer neuerlichen Panik reagieren zu können.
Der Unglücksort ist mittlerweile abgesperrt. Im TV waren Bilder zu sehen, auf denen mit Tüchern bedeckte Körper zu sehen waren. Meiner Meinung nach sind diese Bilder nicht wirklich nötig. In dieser Situation kann man aber wohl keinen Vorwurf machen. Beim WDR wird man sicherlich auch geschockt sein. Ungeachtet dieser Bilder läuft die Loveparade weiter. Der Krisenstab hat entschieden die Musik weiter laufen zu lassen, um eine erneute Panik zu vermeiden.
Ein weiteres Problem in Duisburg ist, dass offenbar rund um das Gelände der Loveparade der Handy-Empfang sehr schlecht ist, sodass die Menschen auf der Loveparade nur schwer zu erreichen sind und deshalb zum Teil auch noch nichts von der Katastrophe mitbekommen haben. Der Krisenstab hat einen Notfallnummer eingerichtet. Unter der 0203/94000 können Angehörige versuchen Informationen zu erhalten. Zur Stunde ist dies aber nur schwer möglich, da die Nummer völlig überlastet zu sein scheint. Sobald ich von einer weiteren Nummer erfahre, verfasse ich ein Update.
Leider ist es mir auch nicht möglich einen Hinweis zu geben, was man machen sollte, wenn man jemanden auf der Loveparade kennt und bei der Notfallnummer kein Glück hat. So schlimm es klingt. Im Moment hilft wohl nur abwarten, zumal die Lage in Duisburg zwar übersichtlicher wird, insgesamt aber immer noch unübsichtlich ist.
Quelle: http://roadrunnerswelt.blogspot.com/2010/07/massenpanik-loveparade-2010.html
“Bierkönig” DJ Chriss Tuxi
…tödlicher Verkehrsunfall in Hamburg Neustadt nach Schlagermove!!
Hamburg – Nach bisherigen Erkenntnissen fuhr der 27-jährige Fahrer eines Opel Speedster die Ludwig-Erhard-Straße in Hamburg-Neustadt, Millerntordamm/Holstenwall mit überhöhter Geschwindigkeit in Richtung Reeperbahn. Dazu nutzte er den linken Fahrstreifen.
Nach vorliegenden Zeugenaussagen wollte ein 35-jähriger Mann bei Grünlicht, mit seinem Porsche Boxster aus Richtung Millertor kommend, nach links in den Holstenwall abbiegen. Der entgegenkommende Opel Speedster erfasste den Porsche auf der Beifahrerseite.
Der dort sitzender 37-jähriger Österreicher Chriss Tuxi (r.) wurde bei dem Aufprall schwer verletzt und verstarb später im Krankenhaus. Die Fahrer der unfallbeteiligten Fahrzeuge erlitten schwere Verletzungen und wurden stationär in Krankenhäusern aufgenommen. Der Verkehrsunfalldienst West hat die Ermittlungen übernommen und einen Sachverständigen zur Rekonstruktion des Unfallherganges hinzugezogen.
Auf der offiziellen Webseite von Chriss Tuxi (l.) steht: „Durch einen tödlichen Verkehrsunfall kam heute Morgen Chriss Tuxi in Hamburg ums Leben. Wir sind alle bestürzt und können es noch gar nicht fassen. Chriss wurde nur 37 Jahre und galt als einer der besten und erfolgreichsten Party-DJs. Chriss, wir werden Dich vermissen!“
Am Freitag 22.59 Uhr schrieb Chriss Tuxi noch auf Facebook: „so freunde gleich feierabend koffer packen und morgen geht es nach hamburg. ich freue mich und wenn alles gut geht sende ich vom wagen live. also bis denne , bis morgen euer tuxi !“
Quelle: www.news-on-tour.de
Weltstar Pink stürzt von der Bühne
Schock für Fans und Crew: Bei einer spektakulären Stunt-Nummer wurde die Sängerin in den Bühnengraben katapultiert.
Die US-amerikanische Sängerin Pink ist für ihre spektakulären Konzerte bekannt. Mehr Zirkus-Artistin als Sängerin schwebt sie über die Köpfe ihrer Fans und vollführt dabei so manche Akrobatik-Einlage. Doch am Donnerstagabend in Nürnberg endete eine solche Stunt-Nummer, sonst eines der Highlights der Show, schmerzlich.
Auf einem im Internet verbreiteten Fan-Video ist zu erkennen, wie zwei Tänzerinnen die Sängerin am Ende des Songs “So What” in einen Gurt an Seilen schnallen. Vermutlich war geplant, dass die Seile Pink in die Luft ziehen. Doch anstatt nach oben wird sie unsanft nach vorne und in den Bühnengraben geschleudert. Selbst eine der Tänzerinnen wird von der enormen Wucht mitgerissen.
Für einen langen Moment herrscht bei den Fans in der Halle Entsetzen, als Pink scheinbar im Bühnengraben liegen bleibt und immer mehr Mitarbeiter zu ihr eilen. Dann vorerst große Erleichterung und Jubel, als sich die robuste Sängerin wieder aufrappelt und sich auf der Bühne noch einmal ihren Fans zeigt
Doch anscheinend wollte man bei so einem schweren Sturz kein Risiko eingehen. Das Konzert wurde abgebrochen und die 30-Jährige wurde in ein nahe gelegenes Krankenhaus gebracht. Schon aus dem Krankenwagen heraus sendete die Sängerin, die mit bürgerlichen Namen Alicia Moore heißt, eine beruhigende Nachricht an ihre besorgten Fans. "Ich bin jetzt im Krankenwagen, aber alles wird gut", schrieb sie über den Kurznachrichtendienst Twitter.
Entwarnung dann nach der ärztlichen Untersuchung. Keine Brüche oder Wasser in der Lunge. Schmerzen habe sie aber schon, gesteht die sonst so taffe Rock-Röhre, ebenfalls via Twitter.
Auch den Grund für den Zwischenfall gab Pink mittlerweile bekannt. "Ich wurde nicht richtig in das Geschirr eingespannt, es zog mich von der Bühne, so dass ich in die Absperrung fiel."
Zunächst war unklar, ob das nächste Konzert auf dem Open Air "Schloß Salem" am Freitagabend stattfinden würde. Das Management bestätigte nun jedoch, dass Pink wie geplant und in alter Frische auf der Bühne stehen wird.
Quelle: www.freenet.de/boulevard
Menowin Fröhlich: Hat er seinen Manager verprügelt?
Schlimme Anschuldigungen gegen den DSDS-Zweiten: Sein Tour-Manager behauptet, Menowin habe ihm einen Zahn ausgeschlagen.
Der letzte handfeste Skandal um Menowin Fröhlich ist schon eine Weile her. Der DSDS-Zweite trat zuletzt auf Mallorca und in einem Wiener Zirkus auf. Doch nun gibt es im wahrsten Sinne des Wortes mal wieder eine “Schlag”-Zeile aus dem Hause Fröhlich. Der 22-Jährige soll seinen Tour-Manager blutig geprügelt haben.
Zumindest behauptet dieser das telefonisch gegenüber RTL. “Menowin hat mich verprügelt. Mir ist ein Zahn weggeflogen und ich habe auch eine Verletzung an der Augenbraue“, sagt Tour-Manager Helmut Werner. Der Österreicher ist im Auftrag von Menowins Mentor Richard “Mörtel” Lugner für die Planung und Durchführung von Menowins diversen Auftritten in Zirkuszelten und Einkaufszentren verantwortlich.
Grund für die handfeste Auseinandersetzung soll angeblich dann auch Menowins Auftritt in Zirkus “Knie” am 2. Juli gewesen sein. Nach Informationen des Online-Portals “klatsch-tratsch.de“ wollte der DSDS-Bad-Boy zunächst nicht in der Manege auftreten. Zwischen ihm und Werner kam es zu einem Streit. Außerdem soll der Sänger angeblich Geld unterschlagen haben. Werner setzte ihm eine Frist, innerhalb der er das Geld zurückgeben sollte - diese ließ Menowin aber verstreichen.
Ob an den Anschuldigungen gegen Menowin etwas dran ist oder nicht wird sich zeigen, denn Werner erstattete Anzeige bei der Polizei.
Menowin selbst war für eine Stellungnahmen gegenüber RTL nicht verfügbar.
Quelle: freenet.de
Münchener Opernfestspiele mit "Tosca" eröffnet
München (dpa) - Es wird viel gestorben in dieser Oper. Vier Tote sind am Schluss zu beklagen: tot das tragische Liebespaar Tosca und Cavaradossi, tot der skrupellose Geheimpolizeichef Scarpia und der von ihm gejagte geflohene Angelotti. Erstochen, erschossen oder im Freitod der Hinrichtung zuvorgekommen - was hätte man aus dem blutrünstigen Drama um Liebe und Politik machen können.
Stattdessen schleppt sich die Neuinszenierung von Giacomo Puccinis "Tosca" zur offiziellen Eröffnung der Münchner Opernfestspiele am Montagabend drei lange Stunden dahin. Erst einmal passiert auf der Bühne des Nationaltheaters gar nichts. Da verspritzt der Mesner ein paar Tropfen Weihwasser in der Kirche, der Maler Cavaradossi trägt ein paar Farbtupfer auf sein Auftragsbildnis der Maria Magdalena auf, Angelotti huscht mal durch die eine, mal durch die andere Tür.
In das Gotteshaus will so gar kein Licht fallen. Vielleicht liegt es auch daran, dass die Liebesschwüre zwischen der gefeierten Sängerin Tosca und dem Maler seltsam leidenschaftslos bleiben. Einziger Regie-Höhepunkt im 1. Akt: Der Schurke Scarpia umklammert beim Einzug der hohen Geistlichkeit - sie feiert den vermeintlichen Sieg der Monarchie über die Republikaner - die mitgetragene Madonnenfigur und gibt damit seine sexuelle Begierde für Tosca preis.
Wenig spannend bleibt es auch nach der Pause. Lüstling Scarpia vertreibt sich mit Gespielinnen die Zeit, und auch der Folterszene des verhafteten Cavaradossi samt seinen Schmerzensschreien fehlt die packende Dramatik. Kopfüber stirbt Scarpia, nachdem ihm Tosca auf dem Sofa, wo er die Geliebte des Malers als Gegenleistung für dessen Rettung vor dem Tod besitzen will, ein Messer in die Brust gestoßen hat. Angelotti hat schon Selbstmord begangen.
Tod Nr. 3 und Nr. 4 passieren zum Schluss, wieder im langweiligen Dunkel des kargen Bühnenbildes - Lichteffekte sind unerwünscht. Cavaradossi wird von einem Hinrichtungskommando absprachewidrig erschossen, die getäuschte Tosca stürzt sich in ihrer Verzweiflung und verfolgt von Scarpias Häschern in den Tod - der Vorhang fällt.
Regisseur Luc Bondy hat mit seiner Inszenierung - eine Koproduktion mit der Metropolitan Opera New York und der Mailänder Scala - nichts, aber auch gar nichts riskiert. Seiner Sicht der Dinge fehlen im wahrsten Sinne des Wortes die lichten Momente, alles bleibt fahl und duster. Bondy führt die Protagonisten nicht durch die Handlung, er lässt sie alleine auf der Bühne. Der ewige Konflikt - politische Überzeugung vor persönlichem Interesse - bleibt verborgen.
Den Abend rettet Jonas Kaufmann. Sein Cavaradossi kommt voller Leidenschaft daher, einzig er glüht vor Liebe. Sein geschmeidiger Tenor überstrahlt die Mattheit des Premierenabends, ihm gelingt alles, vor allem die leisen Töne sind ein Genuss zu hören. Dagegen bleibt Karita Mattila in der Titelpartie der Tosca deutlich hinter den Erwartungen des Publikums zurück. Ein Belag auf ihrer Stimme will die ganze Zeit nicht weichen, und auch der Schuss Erotik fehlt. Juha Uusitalo spielt zwar einen furchterregenden Scarpia, sein Bariton macht dem Zuhörer aber wenig Angst.
Neben Jonas Kaufmann als dem Star des Abends überzeugt Fabio Luisi am Pult des Staatsorchesters. Er führt das Ensemble schwungvoll und einfühlsam durch die Partitur, sein Dirigat durchdringt die Musik vollständig. An machen Stellen deckt das Orchester freilich die Sänger auf der Bühne ein wenig zu. Am Schluss Ovationen für Startenor Kaufmann, nicht zu überhörende Buhrufe für Mattila und demonstratives Desinteresse am Regieteam um Luc Bondy.
Quelle: www.freenet.de/nachrichten/kultur/dpa-info.com GmbH
Mehrzad: Hat der DSDS-Star seine Verlobte betrogen?
Der "Superstar" Mehrzad Marashi soll monatelang eine heiße Affäre gehabt haben.
Lange galt Mehrzad Marashi als der brave Gegenentwurf zum DSDS-Bad-Boy Menowin Fröhlich. Doch nun scheint der Saubermann auch endlich seinen ersten größeren Skandal zu bekommt.
In dem Magazin “Life&Style” behauptet eine Frau namens Parnaz, über mehrere Monate eine Affäre mit dem 29-jährigen Hamburger gehabt zu haben. Das pikante an der Sache: Mehrzad ist offiziell glücklich mit seiner Verlobten Denisse zusammen! Die 22-Jährige und er haben einen gemeinsamen Sohn, und während einer DSDS-Live-Sendung machte Mehrzad seiner Denisse sogar einen medienwirksamen Heiratsantrag. Die Herzen aller weiblichen DSDS-Fans flogen dem Mann mit der sanften Stimme, der stets als treusorgender Familienvater inszeniert wurde, nur so zu.
Alles nur Fassade, sagt Parnaz jetzt in “Life&Style”. “Er behauptete öffentlich, mit Denisse glücklich zu sein, dabei lief nebenbei noch was mit mir“, sagte sie dem Magazin.Schon seit September 2009 will die 25-Jährige eine Affäre mit Mehrzad gehabt haben. Sogar zum ersten DSDS-Casting, das ihm den Weg auf die ganz große RTL-Bühne ebnete, hat sie ihn angeblich begleitet.
Und auch während Mehrzad von den Medien belagert in der DSDS-Villa lebte, soll der Kontakt zwischen den beiden nie abgerissen sein. Auch von dem geplanten Heiratsantrag in der Live-Show will Parnaz als Erste gewusst haben. “Mehrzad rief mich kurz vorher an und erzählte, dass ihm ans Herz gelegt wurde, Denisse einen Antrag im TV zu machen - weil das gut für die Einschaltquoten wäre.“
Angeblich soll Mehrzad seiner heimlichen Geliebten sogar einiges geboten haben, damit sie sein Doppelleben nicht enthüllt. Anscheinend konnte Parnaz jetzt aber nicht mehr länger schweigen und sah sich gezwungen, mit ihrer Story an die Öffentlichkeit zu gehen.
“Neben seinen Eltern tut Denisse mir am meisten leid, sie weiß ja von all dem nichts“, sagt sie im Interview. Über diese Konsequenzen hätte sie sich vielleicht Gedanken machen sollen, bevor sie ihre Geschichte in den Medien erzählt.
Quelle:www.freenet.de/boulevard
Lady Gaga: Tödliche Krankheit diagnostiziert
Schock für Lady Gaga - die Sängerin wurde positiv auf die tödliche Erbkrankheit Lupus getestet.
Schockierenden Nachricht für die Fans der Sängerin Lady Gaga: Bei der 24-Jährigen wurde die Krankheit Lupus diagnostiziert. Dies bestätigte die extravagante Pop-Diva nun selbst in einer US-Talkshow.
Es sind allerdings noch keine Symptome der gefährlichen Autoimmun-Erkrankung aufgetreten. “Ich bin grenzwertig positiv auf Lupus getestet worden. Im Moment habe ich es noch nicht. Aber ich muss sehr gut auf mich aufpassen“, beruhigt die Sängerin in dem Interview.
Ärzte hatten sie auf die Krankheit getestet, nachdem die Sängerin mehrfach ohne erkennbaren Grund auf der Bühne zusammen gebrochen war und sich schlapp und ausgelaugt fühlte.
Lupus ist erblich bedingt. Wie der “Express” auf seiner Internetseite berichtet, starb eine Tante der Sängerin bereits an der Krankheit.
Die Autoimmun-Erkrankung Lupus kann im Ernstfall zu multiplem Organversagen führen und geht darüber hinaus in einem Großteil der Fälle mit rheumatischen Beschwerden und allgemeiner starker Müdigkeit einher. Auch zu Verstümmelungen, Schwellungen und Rötungen des Gesichts kam es früher durch die Erkrankung häufig. Dank der modernen Behandlungsmethoden erreicht die Krankheit heutzutage das tödliche Stadium meist nicht mehr, oder es kann zumindest lange hinausgezögert werden. 90 Prozent aller Betroffenen sind Frauen.
Auch der Ehemann von Topmodel Heidi Klum, der britische Soul-Sänger Seal, leidet seit seiner Kindheit an Lupus. Die auffällige Vernarbung seines Gesichts ist auf die Erkrankung zurückzuführen.
Quelle: freenet.de
Der Spaß- und Schlagersänger Guildo Horn heißt mit bürgerlichem Namen Horst Köhler. Und auch sonst qualifiziert ihn seiner Meinung nach so einiges, um den jetzigen Bundespräsidenten zu beerben. In der Online-Ausgabe der “Zeit” begründet Horn seine nicht ganz ernst zu nehmende Kandidatur: "Ich bin deutscher Staatsbürger, über 40 Jahre alt, habe unser Land bereits würdig international vertreten", sagt der Sänger mit Blick auf seinen siebten Platz beim Eurovision Song Contest 1998. Außerdem wäre ein weiterer Bundespräsident mit Namen Horst Köhler auch aus Kostengründen ideal. “Wir brauchen keine neuen Visitenkarten zu drucken, kein neues Briefpapier", witzelte Horn weiter.
Quelle: freenet.de
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